Das Netzwerk neue Festkultur arbeitet seit Jahren daran, unsere Feste besser zu machen. Wenn wir uns alle an ein paar Regeln halten wird uns das gelingen. Hier finden Sie die Leitlinie für die Feste und Partys und die beteiligten Landkreise.
Egal ob Profi-Veranstalter oder kleiner Verein: Niemand möchte am Tag nach dem Fest von Betrunkenen, Sachschäden, Schlägereien oder gar Polizei- oder Rettungsdienst-Einsätzen im Zusammenhang mit seinem Fest lesen. Die viele Arbeit in der Vorbereitung, der Ruf des Festes oder gar des Veranstalters, die mögliche Wiederholung im nächsten Jahr – all das wird damit in Frage gestellt. Dabei sind sich alle einig: sowohl Festbesucher als auch Veranstalter haben vor allem das Ziel, eine schöne und sichere Veranstaltung zu erleben.
Die „Neue Festkultur“ wurde 2005 nach einem schlimmen Vorfall auf einem Fest während der Fasnet ins Leben gerufen und hat seitdem mit großem Erfolg dafür gesorgt, dass Feste erfolgreich, ohne Extreme und mit Spaß ablaufen können. Den Ursprung hatte die „Neue Festkultur“ im Landkreis Sigmaringen, in sehr kurzer Zeit schlossen sich insgesamt 16 Landkreise in Baden-Württemberg dieser Initiative an und gestalteten sie aktiv mit.
Marco Schwind spricht mit Héctor Sala (Kommunaler Suchtbeauftragter) und Tilo Meißner (Polizeipräsidium Offenburg) über die neue Festkultur.
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